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Werbetechnik / Branchen / Sonnen- & Wärmeschutz

SONNEN- & WÄRMESCHUTZ · ÖFFENTLICHE UND GEWERBLICHE GEBÄUDE

Sonnenschutz für Gebäude –
Raumtemperaturen nach ASR A3.5 verbessern.

Helle Räume erhalten. Sommerliche Überhitzung reduzieren. Glasflächen technisch sicher nachrüsten.

SIGNEXT prüft, plant und montiert Sonnenschutzlösungen für Schulen, Kindertagesstätten, Gerichte, Verwaltungen und gewerbliche Liegenschaften – auch bei mehreren Hundert Quadratmetern.

Projektanfrage starten →
CGI-Visualisierung eines öffentlichen Gebäudes mit großflächiger Glasfassade
◉ Glas-Check vor der Montage▣ Großflächen und Liegenschaften⌂ Denkmalschutz✓ Eigene Montage

Für Bildungseinrichtungen, Verwaltung und Unternehmen.

CGI: Schulraum

Schulen & Kindergärten

Weniger sommerliche Überhitzung, mehr Tageslicht und abgestimmte Montagezeiten.

CGI: Verwaltungsgebäude

Verwaltung & Arbeitsstätten

Sonnenschutz als Baustein geeigneter Maßnahmen gegen hohe Raumtemperaturen.

CGI: historisches Gebäude

Denkmalschutz & Bestand

Hochtransparente Lösungen zur weitgehenden Erhaltung der Fassadenoptik, vorbehaltlich Genehmigungen.

CGI: große Glasfassade

Großflächen & Liegenschaften

Bemusterung, Aufmaß, Montageplanung und fachgerechte Umsetzung großer Glasflächen.

ARBEITSSTÄTTENVERORDNUNG · ASR A3.5

Wenn sommerliche Raumtemperaturen zur Herausforderung werden.

Die ASR A3.5 konkretisiert die Anforderungen an die Raumtemperatur in Arbeitsstätten. Ein wirksamer sommerlicher Wärmeschutz kann dazu beitragen, Arbeitsräume vor übermäßiger Aufheizung zu schützen.

26 °CMaßnahmen prüfenUnter den Voraussetzungen der ASR sollen zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden.
30 °CWirksame MaßnahmenBei Überschreitung müssen wirksame Maßnahmen ergriffen werden.
35 °CBesondere MaßnahmenOhne besondere Maßnahmen ist ein Raum grundsätzlich nicht als Arbeitsraum geeignet.

Die Schwellen gelten nicht pauschal als „Hitzefrei“. Entscheidend sind die Bedingungen der ASR A3.5. Folien allein garantieren keine Einhaltung der Grenz- bzw. Maßnahmenwerte.

ASR A3.5 bei der BAuA →

MESSTECHNIK & DOKUMENTATION

ASR A3.5: Raumklima messen statt Hitze vermuten.

Für belastbare Aussagen erfassen und dokumentieren wir mit professioneller Messtechnik unter anderem Lufttemperatur und relative Luftfeuchte. Die Ergebnisse werden unter Berücksichtigung von Gebäudenutzung, Sonneneinstrahlung und Messbedingungen fachlich eingeordnet.

Auf Wunsch sind dokumentierte Messreihen vor und nach einer Sonnenschutzmaßnahme möglich. Eine vollständige Bewertung der thermischen Belastung kann zusätzliche Parameter und Messverfahren erfordern.

  • Lufttemperatur und relative Luftfeuchte
  • Nachvollziehbare Messprotokolle
  • Bewertung der Messbedingungen
  • Technische Grundlage für Maßnahmenplanung

Die konkrete Messausstattung und der Umfang werden projektbezogen festgelegt. Eine Einzelmessung allein belegt keine vollständige ASR-Konformität.

CGI-Illustration professioneller Raumklima-Messgeräte ohne Markenabbildung
CGI: Glasprüfung mit Messgerät

GLASDIAGNOSTIK VOR FOLIENAUSWAHL

Fachgerechter Glas-Check vor der Folienauswahl.

Nicht jede Folie passt zu jeder Verglasung. Wir prüfen die vorhandene Konstruktion und bewerten technische Risiken vor der Materialauswahl.

  • Glasaufbau, Glasdicken und Scheibenzwischenräume
  • Beschichtungen und Verglasungsart
  • Scheibengrößen, Ausrichtung und Verschattung
  • Thermische Belastung und Spannungsrissrisiken
  • g-Wert, Lichttransmission und Reflexion
  • Dokumentierte Auswahl und Bemusterung

Zur zerstörungsfreien Bestandsaufnahme setzen wir geeignete Glasmesstechnik ein. Je nach Verglasung können ergänzende Prüfungen erforderlich sein.

Im Sommer weniger Hitze.
Im Winter weiterhin Sonnenwärme nutzen.

Geeignete selektive Folientechnologien können bei hohem Sonnenstand mehr Sonnenenergie zurückweisen als bei tiefem Sonnenstand. Der tatsächliche Effekt hängt von Folie, Glasaufbau, Fassadenausrichtung und Einfallswinkel ab.

CGI: Glasfassade im Sommer

Sommer · hoher Sonnenstand

Weniger solare Wärmeeinträge können Kühllast und Kühlenergiebedarf reduzieren.

CGI: Glasfassade im Winter

Winter · niedriger Sonnenstand

Ein Teil der Sonnenenergie kann weiterhin zur passiven Erwärmung beitragen. Die winterlichen Wärmegewinne können dennoch geringer sein als ohne Folie.

EIGENE MONTAGE · SICHERE AUSFÜHRUNG

Sichere Montage – auch an schwer zugänglichen Glasfassaden.

Festverglasung, obere Geschosse oder nicht zu öffnende Fenster? Wir planen den passenden Zugang und realisieren die Montage auch an anspruchsvollen Fassaden.

  • Hubarbeitsbühnen und Scherenarbeitsbühnen
  • Vorhandene Fassadenbefahranlagen und geeignete Gerüste
  • Montage bei Festverglasung und im laufenden Betrieb
  • Tätigkeitsbezogene Gefährdungsbeurteilung
  • Geeignete Arbeitsmittel und erforderliche Unterweisungen
  • Persönliche Schutzausrüstung (PSA), gegebenenfalls PSAgA

Konkrete Schutzmaßnahmen richten sich nach Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsmittel und Einsatzbedingungen.

CGI: sichere Montage mit Hubarbeitsbühne an Glasfassade

Vom Glas-Check bis zur Abnahme.

01

Bestandsaufnahme

Glasaufbau, Gebäudenutzung, Zugänglichkeit und Risiken erfassen.

02

Musterfläche

Lichtwirkung, Reflexion und Optik direkt am Gebäude beurteilen.

03

Montageplanung

Abschnitte, Geräte, Schutzmaßnahmen und Zeitfenster abstimmen.

04

Ausführung & Abnahme

Fachgerechte Montage und nachvollziehbare Dokumentation.

PROJEKTANFRAGE

Wie groß ist Ihr Gebäudeprojekt?

In wenigen Schritten zu einer strukturierten Anfrage – ob 35 Fenster mit jeweils etwa 1,2 m² oder ein Objekt mit 450 m² Glasfläche.

Sie benötigen noch kein fertiges Aufmaß. Wir können die tatsächlichen Flächen im Rahmen der technischen Bestandsaufnahme ermitteln.

Der Konfigurator öffnet anschließend unser bestehendes Kontaktformular. Erst dort wird die Anfrage abgesendet.

Projektanfrage · Sonnen- & WärmeschutzSchritt 1 von 5

Ihre Angaben werden erst mit dem Absenden des Kontaktformulars übertragen. Datenschutz

Ein Gebäude. Viele Fenster. Ein Ansprechpartner.

Technische Glasprüfung, Planung und fachgerechte Montage – aus einer Hand.

Projekt konfigurieren →